In sechs Wochen startklar.
Kein Großprojekt, keine Beraterarmee: Die Führung versteht KI an einem Tag, das Team lernt in einem halben Tag sicher damit umzugehen, und am Ende stehen drei Use Cases mit Plan. Dazu eine Teilnahmebestätigung je Person für Ihre Dokumentation nach Art. 4 KI-Verordnung1.
Fünf bis sieben Termine.
Woche 1
Reifegrad-Check: 15 Minuten online, 30 Minuten Auswertung.
Woche 2
Woche 3
Use-Case-Werkstatt, ein halber Tag: drei Fälle mit Plan.
Woche 4–5
KI-Führerschein und KI im Arbeitsalltag für das Team.
Woche 6
Ein Deep Dive nach Wahl, etwa Dokumente und Wissen.
Fundstellen auf dieser Seite
Die hochgestellten Ziffern im Text verweisen hierher. Antippen zeigt die Fundstelle direkt an der Textstelle, alle Fundstellen der Website stehen gesammelt auf einer Seite. Gesetzesangaben ersetzen keine Rechtsberatung.
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Art. 4 KI-Verordnung: KI-Kompetenz ↑Gesetz · Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 4 · geprüft am 10.10.2026
Fragen aus KMU.
- Lohnt sich ein KI-Programm schon für ein kleines Unternehmen?
- Gerade dort: In kleinen Teams wirkt jede eingesparte Stunde sofort, und die Pflicht zu Maßnahmen für KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-Verordnung gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Der Lernpfad „KMU kompakt“ kommt mit wenigen Terminen aus.
- Wie viele Termine braucht ein KMU?
- Typisch sind fünf bis sieben Termine in vier bis sechs Wochen: Reifegrad-Check, ein Tag für die Führung (F1 und F2), eine halbtägige Use-Case-Werkstatt, der KI-Führerschein und KI im Arbeitsalltag für das Team, auf Wunsch ein Deep Dive.
- Brauchen wir Microsoft 365 Copilot?
- Nicht unbedingt. Viele KMU starten mit einem Chat-Assistenten in einer Business-Variante. Welche Lösung zu Ihren Daten und Abläufen passt, klären wir in F2 nach festen Kriterien.