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Die Geschichte hinter TailorCampus – und hinter allen Tailors

Never give up. The sky is the limit.

Mein Name ist Martin Koch. Ehemals Pilot und Fluglotse, dann SAP-Berater, heute Gründer der CloudDNA – und alleinerziehender Vater von drei Kindern. Mit 24 Menschen aus dem Südburgenland bauen wir eine Familie von Branchen-Software – „Wir bauen das“ ist unser Motto – und geben im TailorCampus weiter, was wir dabei über KI gelernt haben. Das hier ist die Geschichte dahinter.

01Wer ich bin

Every life counts. Nicht 999 von 1.000.

Bevor ich Software gebaut habe, habe ich zwei Berufe erlernt, in denen es keine 99,9 % gibt: Linienpilot bei Austrian Airlines und Fluglotse bei Austro Control. Die Aufnahmetests für beide gehören zu den schwersten der Welt – der DLR-Test in Hamburg mit seiner Durchfallquote nördlich von 98 %, das mehrtägige Assessment bei Austro Control, in dem Menschen erfahren, wie belastbar sie wirklich sind. Zehntausende bewerben sich, ein paar Dutzend kommen durch. Ich habe beide bestanden.

IQ misst, wie schnell jemand denkt. Der Cockpit-Test misst, wie ruhig jemand bleibt, wenn die Anzeige rechts oben schon fünf Sekunden lang etwas Falsches meldet und man es als Erster merken muss. In der Fliegerei zählt das zweite. Und über allem steht ein Prinzip: Es zählt jedes Leben. Every life counts. Nicht 999 von 1.000. Alle.

Ob das eine Berufs-Pose oder ein Betriebssystem ist? Als ich im Herbst 2025 nach dreißig Jahren Pause wieder mit Tennis begonnen habe, habe ich mir einen Trainer gesucht, der jahrzehntelang ATP-Top-10-Spieler betreut hat. Nicht, weil ich auf die Tour will – sondern weil ich, wenn ich etwas ernst nehme, wissen will, wo mein Deckel wirklich ist.

02Das Handwerk

Erklären ist die halbe Arbeit.

Nach dem Cockpit kam SAP – und mit SAP eine Gewohnheit, die mich bis heute begleitet: eine Sache so lange durchdenken, bis man sie in einfachen Sätzen erklären kann. Daraus sind über die Jahre sechzehn Bücher bei SAP Press geworden, auf Deutsch und auf Englisch, die meisten nachts und am Wochenende geschrieben.

Irgendwann hat mich SAP in den Kreis der SAP Champions aufgenommen; weltweit sind es weniger als hundert. Und Teilnehmende meiner SAP-Trainings haben mir Bewertungen gegeben, mit denen ich zu den bestbewerteten SAP-Trainern weltweit zähle. Ich erwähne das selten. Es sagt weniger über mich als über die Menschen, die mir jede unklare Folie sofort zurückgespiegelt haben.

Geblieben ist eine Haltung: Wer etwas wirklich verstanden hat, kann es erklären. Und wer es erklären kann, kann es auch bauen. Deshalb lautet das Motto der CloudDNA heute schlicht: „Wir bauen das.“

03Zu Hause

Drei Kinder, ein Vater, kein Autopilot.

Ich bin alleinerziehender Vater von drei Kindern. Die beiden Jüngeren sind im Schulalter, der Älteste ist volljährig. Wer das kennt, weiß: Es gibt keinen Dienstplan, der hält, und keinen Tag, der so endet, wie er geplant war. Man lernt, Prioritäten in Sekunden zu setzen – und sie am nächsten Morgen neu zu sortieren.

Mein ältester Sohn ist schwer behindert. Er lebt mit einem seltenen Gendefekt, einer Mikrodeletion. Er hat mir mehr über Geduld, Verlässlichkeit und das Wesentliche beigebracht als jedes Assessment und jedes Projekt.

Meine drei Kinder sind mein Lebensmittelpunkt und meine Motivation – jeden einzelnen Tag.

Wenn ich „Every life counts“ sage, ist das kein Satz aus dem Cockpit mehr. Es ist Alltag. Und es ist der Grund, warum ich Software baue, die Menschen Zeit zurückgibt – Zeit, die woanders dringender gebraucht wird.

Mein Leben hat sich durch all das massiv verändert. Ich bin noch strukturierter geworden, als ich es aus dem Cockpit gewohnt war – und genau deshalb passt in die frühen Morgenstunden, bevor das Haus aufwacht, jeden Tag eine Stunde Sport: Kettlebell, Rope Skipping, Boxen. Nicht trotz der Verantwortung, sondern wegen ihr.

Ich bin überzeugt: Das Wichtigste ist die tägliche Routine.

Große Ziele erreicht man nicht mit großen Tagen, sondern mit vielen gewöhnlichen, die verlässlich gleich beginnen. Genau so bauen wir Software: Sie soll die tägliche Routine tragen – unspektakulär, verlässlich, jeden Tag –, damit für das Unplanbare Kopf und Zeit bleiben.

Never give up.
The sky is the limit.

Mein Motto. Kein Poster an der Wand – eine Entscheidung, jeden Morgen.

04Ein Satz in Hamburg

Wie aus KSIC die CloudDNA wurde.

Ich habe die CloudDNA vor über zehn Jahren gegründet – ursprünglich nicht unter diesem Namen. Ich kam von SAP, wo ich Jahre in einem der größten Softwarekonzerne der Welt verbracht hatte. Ein sicherer Hafen. Ich habe ihn trotzdem verlassen.

Am Anfang stand ein sperriger Name: die KSIC GmbH – Koch Security, Integration and Cloud Consulting. Vier Buchstaben, die niemand aussprechen konnte. Die Rettung kam bei einem Abendessen in Blankenese, Hamburg, in einem Fischlokal an der Elbe. Mein alter SAP-Kollege Jörg hörte sich zum dritten Mal meine Erklärung an, hob das Glas und sagte einen einzigen Satz:

„Martin, du hast die Cloud in deiner DNA.“

Zwei Wochen später hieß die KSIC GmbH nicht mehr KSIC. Mit dabei war damals schon Daniel, mein erster Mitarbeiter – auf seiner allerersten Dienstreise. (Den Steinbutt, Daniel, tut mir bis heute leid.)

Angefangen haben wir in einem winzigen Büro in Oberwart. Heute sitzen wir in der ehemaligen Raiffeisenbank in Loipersdorf, mitten in der Thermen- und Weinregion Südburgenland, und schöpfen aus zwei Talentschmieden, die man auf keiner Weltkarte findet: der HTL Pinkafeld und der FH Burgenland. Aus dem Duo ist ein Team von 24 Menschen geworden, und wir haben achtzehn Bücher bei SAP Press veröffentlicht – immer aus der Praxis, nie aus dem Marketing.

05Der Umbruch

Individualsoftware war ein rotes Tuch. Bis 2023.

Ich habe die CloudDNA aufgebaut, um für Konzerne SAP-Integrationen zu bauen – schwere Software, in Monaten getaktet. In dieser Welt mied man Individualsoftware wie der Teufel das Weihwasser: zu teuer, zu langsam, zu riskant.

Dann kamen die Sprachmodelle.

Mir wurde klar: Das ist keine graduelle Verbesserung, das ist der Umbruch, der unser Handwerk umschreibt. Also habe ich mich selbst hingesetzt und Software gebaut – nachts, am eigenen Editor, mit denselben Werkzeugen, die ich meinem Team empfehle. Man kann niemandem mit einer PowerPoint erklären, wie KI-gestützte Entwicklung funktioniert. Man muss es vorleben.

Was früher drei Monate und ein sechsstelliger Betrag war, geht heute in Wochen. Nicht, weil Programmierer zaubern, sondern weil Copiloten die Fleißarbeit übernehmen und Entwickler wieder werden, was sie sein sollten: Handwerker mit Kopf.

06Wir bauen das

Von „We deliver“ zu „Wir bauen das“.

Über zehn Jahre lang hieß unser Versprechen „We deliver“: Ein Kunde beschreibt, wir liefern. Das hat uns groß gemacht. Aber es hat eine Grenze: Wer nur liefert, was bestellt wird, baut selten das, was gebraucht wird.

Deshalb bauen wir uns um. Aus Beratern und Entwicklern werden Forward Deployed Engineers und Product Owner. Forward deployed heißt: Sie sitzen dort, wo das Problem entsteht – in der Hausverwaltung, im Weingut, in der Kanzlei – und bauen vor Ort. Product Owner heißt: Sie bleiben, bis es gelöst ist, und verantworten das Produkt, nicht das Ticket.

We deliverWir bauen das
LastenheftDatenprobe mit echten Daten
Ticket erledigtProblem gelöst
Monate bis zum ersten ErgebnisWochen, im Pilot neben dem Altsystem
Übergabe am ProjektendeVerantwortung danach
Berater beim KundenForward Deployed Engineer und Product Owner

„Wir bauen das.“ Das neue Motto der CloudDNA – drei Wörter, die man einem Kunden nur sagen darf, wenn man sie auch meint.

07Wir sprechen KI

In der KI-Blase und vor allem draußen.

In der KI-Blase reden alle über Modelle, Benchmarks und Agenten. Draußen – bei der Hausverwalterin mit tausend Tops, beim Winzer im Südburgenland, beim Wirt mit zwanzig Tischen – zählt eine andere Frage: Spart mir das morgen eine Stunde, und kann ich mich darauf verlassen?

Wir übersetzen zwischen diesen Welten. Wir bauen täglich mit Claude von Anthropic und sind auf dem besten Weg, Partner von Anthropic zu werden. Aber was beim Kunden ankommt, ist kein Modell, sondern ein Ablauf, der funktioniert:

  • Die KI schlägt vor, ein Mensch entscheidet. Mehr Selbstständigkeit gibt es erst nach bestandener Probezeit.
  • Jede Aktion steht im Prüfpfad. Was die KI getan hat, lässt sich nachlesen.
  • KI muss sich rechnen. Eigener Schlüssel, feste Kostengrenze je Mandant.
  • Daten bleiben, wo sie hingehören. Mandanten bis in die Datenbank getrennt.

Anthropic und Claude sind Marken der Anthropic PBC. Die Nennung beschreibt unsere Arbeitsweise.

08Die Familie der Tailors

Maßgeschneidert statt Standard mit hundert Kompromissen.

Statt nur über KI-gestützte Entwicklung zu reden, haben wir Branchen ausgesucht, die ich gut genug kenne – oder in denen ich Freunde habe, die mir das Problem so lange erklären, bis es sitzt. Jeder Tailor teilt mit seinen Geschwistern dasselbe Fundament, aber spricht die Sprache seiner Branche:

  • ImmoTailor – für Hausverwaltungen und Projektentwickler, weil sich dort Buchhaltung, Technik und Portale besonders oft im Weg stehen.
  • JournalTailor – für die Kreditorenbuchhaltung vor SAP, BMD und DATEV, weil ich in SAP-Projekten zu oft gesehen habe, wie Rechnungen abgetippt werden, obwohl die Buchung dahinter längst Routine ist.
  • DocumentTailor – für SAP-Häuser, weil ich selbst fünfzehn Jahre lang Formulare auf den SAP Adobe Document Services gebaut habe und die Nachfolgefrage nicht länger unbeantwortet lassen wollte.
  • RecordTailor – für alle, die ein DMS brauchen, das nicht nur speichert, sondern liest – weil ich zu oft gesehen habe, wie jemand heimlich Excel öffnet, weil das DMS zu langsam ist.
  • TaxTailor – für Steuerkanzleien, weil ein Freund mir bei einem Glas Wein von seinem Windows-Terminal-Server erzählt hat.
  • DineTailor – für die Gastronomie, weil ich seit Jahren an fremden Tischen sitze und Champagner an Wirte verkaufe.
  • StayTailor – für die Hotellerie, weil die Thermenregion voller Betriebe steckt, die sich unter dem Konditionen-Diktat der Portale ducken.
  • MeetingTailor – für Sitzungen und Gremien, weil Stiftungsräte, Gemeinderäte und Vereinsvorstände in meinem Freundeskreis immer wieder dieselbe Nachtszene beschreiben.
  • Weintailor – für Winzerinnen und Winzer, weil wir mitten in einer Weinregion sitzen und jede zweite Reise ohnehin zur Weinreise wird.
  • BuildTailor – für Bau und Handwerk, weil Mängel, Pläne und Regieberichte auf der Baustelle entstehen – nicht im Büro.
  • TailorCampus – für Führungskräfte und Teams, die KI verstehen wollen, bevor sie sie einsetzen. Entstanden ist er, weil mich ein Freund gebeten hat, für seinen Konzern einen KI-Workshop zu halten – er wusste, dass wir uns schon lange damit beschäftigen. Aus dem einen Workshop wurde ein Programm, weil wir beim Bau jedes Tailors gelernt haben, dass selten das Werkzeug fehlt, sondern das gemeinsame Verständnis.

Die CloudDNA ist deshalb kein reiner SAP-Zulieferer mehr, sondern eine Werkstatt mit einer wachsenden Produktlinie. Wirtschaftlich mutiger. Menschlich das Ehrlichste, was wir tun konnten.

09Warum TailorCampus

Jeder im Team zählt. Nicht die zwei Begeisterten. Alle.

Der TailorCampus ist nicht am Reißbrett entstanden. Ein Freund hat mich gefragt, ob ich für seinen Konzern einen KI-Workshop halten kann. Er wusste, dass wir uns schon lange mit KI beschäftigen – nicht erst seit dem Hype, sondern jeden Tag beim Bau unserer Tailors. Bei der Vorbereitung wurde schnell klar: Ein Workshop reicht nicht. Führungskräfte brauchen ihr eigenes Format, Teams ihr eigenes, und alle brauchen Antworten auf den AI Act. Aus einem Workshop wurde ein Programm, aus dem Programm ein Campus.

In der Fliegerei heißt es „Every life counts“. In einem KI-Programm heißt das: Nicht die zwei, drei Begeisterten, die abends mit ChatGPT spielen, sind das Ziel – sondern alle. Sechs Gedanken, aus denen TailorCampus entstanden ist:

  1. Gedanke 1 · Die Angst im Raum

    In jedem Projekt sitzt jemand, der Angst hat. Meistens zu Recht.

    Angst, ersetzt zu werden. Angst, etwas falsch zu machen. Angst, dass die Firmendaten irgendwo landen. Wer diese Angst übergeht, bekommt Widerstand oder Schatten-KI. Deshalb beginnt TailorCampus mit Verstehen – Tokens, Wahrscheinlichkeiten, Halluzinationen – und mit einer Landkarte der Sorgen, auf der jede Sorge eine Antwort bekommt.

  2. Gedanke 2 · Die Lizenz im Schrank

    Das Werkzeug fehlt selten. Das gemeinsame Verständnis schon.

    Ich habe in vielen Unternehmen gesehen, wie KI-Lizenzen gekauft und kaum genutzt werden. Nicht, weil das Werkzeug schlecht wäre, sondern weil niemand erklärt hat, wofür, womit und mit welchen Daten. Darum sind die Workshops werkzeugneutral: Geübt wird in dem, was bei Ihnen freigegeben ist.

  3. Gedanke 3 · Der Simulator

    Piloten lernen im Simulator, nicht auf Folien.

    Im Cockpit-Training zählt, was man selbst geflogen hat. Darum arbeiten die Teilnehmenden in jedem Workshop knapp die Hälfte der Zeit selbst: Quiz, Praxisübung, Gruppenarbeit, Diskussion. Wer es einmal gemacht hat, macht es am Montag wieder.

  4. Gedanke 4 · Die Regel

    Die KI bereitet vor. Entscheiden tun Menschen.

    Diese Regel gilt in allen Tailors – digitale Mitarbeiter schlagen vor, Menschen geben frei. Dieselbe Regel lernen Ihre Teams im KI-Führerschein und Ihre Power User beim Bau von Agenten: Autonomie in Stufen, mit der Hand am Hebel.

  5. Gedanke 5 · Der Multiplikator

    Eine Führungskraft erreicht mehr Menschen als jeder Trainer.

    Wir könnten tausend Mitarbeitende selbst schulen. Nachhaltiger ist es, die Führung zu befähigen und KI-Champions auszubilden, die das Programm mit unseren Unterlagen weitertragen. Dann dreht sich das Rad auch, wenn wir nicht im Raum sind.

  6. Gedanke 6 · Die Entscheidung

    Keine KI von der Stange. KI nach Maß.

    Ein Schneider nimmt Maß, bevor er schneidet. Wir auch: Reifegrad-Check, dann der Schnitt für die Führung, die Anprobe in den Teams, der Feinschliff in Deep Dives. Die Lernpfade zeigen, wie das zusammenhängt.

„Keine KI von der Stange. KI nach Maß.“ Kein Slogan – eine Arbeitsweise.

Die Familie der Tailors

Elf Geschwister – einer davon gibt Unterricht.

Die Tailors sind Software für ein Handwerk – von der Hausverwaltung bis zum Weingut. Sie teilen dasselbe Fundament und dieselbe KI-Schicht, aber jeder spricht die Sprache seiner Branche. TailorCampus ist der Jüngste und baut keine Software, er bringt bei: Was wir beim Bau jedes Tailors über KI gelernt haben, geben wir in Workshops weiter – an keinen Anbieter gebunden.

Häufige Fragen

Fragen zur CloudDNA.

Wer steht hinter TailorCampus?
CloudDNA GmbH aus Loipersdorf im Südburgenland, gegründet von Martin Koch – ehemals Linienpilot und Fluglotse, danach SAP-Berater, Autor von sechzehn Büchern bei SAP Press auf Deutsch und Englisch und einer von weltweit weniger als hundert SAP Champions. Das Team umfasst 24 Menschen und arbeitet nach dem Motto „Wir bauen das“.
Wie ist TailorCampus entstanden?
Ein Freund hat Martin Koch gebeten, für seinen Konzern einen KI-Workshop zu halten, weil er wusste, dass sich die CloudDNA schon lange mit KI beschäftigt. Bei der Vorbereitung wurde daraus ein Programm für Führungskräfte und Teams – und daraus der Campus der Tailor-Familie.
Was bedeutet „Wir bauen das“?
Die CloudDNA wandelt sich vom Dienstleister („We deliver“) zum Produktbauer: Entwicklerinnen und Entwickler arbeiten als Forward Deployed Engineers direkt beim Kunden und verantworten als Product Owner das Produkt über das Projekt hinaus.
Wie setzt die CloudDNA KI ein?
Täglich in der Entwicklung, unter anderem mit Claude von Anthropic, und in den Produkten nach festen Regeln: Die KI schlägt vor, ein Mensch entscheidet; jede Aktion steht im Prüfpfad; KI-Kosten sind je Mandant gedeckelt.
Was sind die Tailors?
Eine Familie von Branchen-Software der CloudDNA auf einem gemeinsamen Fundament, der Tailor-Plattform: unter anderem für Hausverwaltung, Rechnungseingang, Dokumente, Steuerberatung, Gastronomie, Hotellerie, Gremien, Weinbau und Bau.